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Stoßwellentherapie: Hilfe bei Fersensporn, Kalkschulter und Tennisarm

Sehnenschmerzen am Ellenbogen, eine schmerzende Ferse am Morgen oder eine Kalkschulter, die nachts nicht zur Ruhe kommen lässt: Solche Beschwerden können sich über Monate hinziehen. Eine bewährte Behandlungsmöglichkeit, die wir in unserer Praxis anbieten, ist die Stoßwellentherapie (ESWT).

Was ist die Stoßwellentherapie?

Bei der extrakorporalen Stoßwellentherapie werden energiereiche Schallwellen von außen gezielt auf die schmerzende Stelle gerichtet. Sie sollen die Durchblutung und den Stoffwechsel im Gewebe anregen und so die körpereigenen Heilungsprozesse unterstützen. Die Behandlung kommt ohne Operation, ohne Spritze und ohne Narkose aus.

Bei welchen Beschwerden kommt sie infrage?

  • Fersensporn und Fersenschmerzen (Plantarfasziitis)
  • Kalkschulter (Tendinosis calcarea)
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Reizungen der Achilles- oder Patellasehne
  • hartnäckige Muskelverhärtungen und Triggerpunkte

Wie läuft die Behandlung ab?

Nach einer gründlichen Untersuchung legen wir gemeinsam fest, ob die Stoßwellentherapie für Sie sinnvoll ist. Eine Sitzung dauert meist nur wenige Minuten. Das Gerät wird mit etwas Gel auf die Haut aufgesetzt; die Impulse können sich kurzzeitig unangenehm anfühlen, die Intensität passen wir individuell an. In der Regel sind mehrere Sitzungen im Abstand von etwa einer Woche nötig. Danach können Sie Ihrem Alltag meist direkt wieder nachgehen.

Wer übernimmt die Kosten?

Bei chronischen Fersenschmerzen (Plantarfasziitis) übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Stoßwellentherapie unter bestimmten Voraussetzungen. Bei anderen Beschwerden ist sie in der Regel eine Selbstzahlerleistung (IGeL); private Krankenversicherungen erstatten die Kosten häufig. Wir beraten Sie vorab transparent über Ablauf und Kosten.

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Seite zur Stoßwellentherapie.

Sprechen Sie uns gerne an – telefonisch unter 05251 – 74 04 40 oder bequem über unsere Online-Terminbuchung bei Doctolib.